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Die nächste Aufgabe führte zum TUS Niederberg II, mit dem man bei besten Bedingungen die Klingen kreuzte. Beide Mannschaften lagen nur einen Punkt voneinander getrennt, sodass ein enges Spiel zu erwarten war.

SVW IIISVW IIITeam Kuba startete besser in die Partie und beherrschte die Partie, ohne jedoch besonders gefährlich zu werden. Der Gegner kam nicht zur Entfaltung, versuchte es überwiegend mit langen Bällen, die aber in der Abwehr der Gäste versandeten. Es dauerte etwa zwanzig Minuten bis blau-gelb es ruhiger angehen und Niederberg ins Spiel kommen ließ. Als guter Gast hat man aber trotzdem immer mal wieder Geschenke dabei, so auch diesmal wieder. Einen Fehlpass im Mittelfeld nutzen die Hausherren in der 36. Minute um schnell vors Tor zu kommen und dem Torwart Nicolas Prangenberg keine Abwehrchance zu lassen. Kurz geschüttelt - dann ging es weiter. Niederberg  wiederum als guter Gastgeber beschenkte Ozan Solmaz und damit die Viktoria mit dem Ausgleich. Er setzte die Abwehr unter Druck und erkämpfte sich die Kugel, tanzte den Torwart aus und verwandelte aus spitzem Winkel zum Pausenstand.

Der zweite Abschnitt war sehr zerfahren, Weitersburg war hektisch in seinen Aktionen und die Koblenzer suchten ihr Heil in der Defensive mit Kontern. Ein solcher Konter war es der zur erneuten Führung der Heimmannschaft, nach einem langen Ball, reichen sollte. Die blau-gelbe Abwehr entschied hierbei auf Abseits und stellte die Spielbemühungen ein, jedoch sah der Unparteiische dies anders, und so konnte der Stürmer ohne Mühe das Runde ins Eckige versenken. Niederberg hatte nun Oberwasser und versuchte den vorentscheidenden Treffer zu erzielen. Blau-Gelb schaffte es in der 71. Minute einen Konter zu vollenden. Janik Bernardi war auf der rechten Seite auf und davon, bediente per flachem Querpass den mitgelaufenen Hicham Khlifi Zriba, der das Leder aus 11 Metern zwischen die Stangen zum 2:2 drosch.

Die Viktoria wollte nun den Sieg, konnte aber keinen Konter mehr ins Ziel bringen. Stattdessen ließen sich die Bergischen auf die Nickligkeiten der blau-weißen ein, was vom Schiedsrichter mit jeweils einmal rot wegen Unbeherrschtheit geahndet wurde.

So steht am Ende ein Unentschieden, dass aus blau-gelber Sicht unnötig gewesen ist.
Von den sieben Gegentoren, die man bis jetzt hinnehmen musste, wurde bei sechs mitgeholfen und sodass ein deutlich besserer Tabellenplatz möglich gewesen wäre. Nächsten Sonntag hat die Mannschaft um die Trainer Geisler/Leonhard spielfrei und kann sich im Training die Sicherheit für die nächsten Aufgaben erarbeiten.

 

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